Funnel Marketing: Warum Selbständige und Unternehmer mindestens 1 Funnel haben sollten

Funnel Marketing: Warum Selbständige und Unternehmer mindestens 1 Funnel haben sollten

Viele Leute fragen sich, was denn ein “Funnel” genau ist. Die Frage begegnet mir seit Jahren immer wieder. Um das zu klären, kann man das anhand eines Bildes einfach erklären: Ein Funnel ist ein Trichter - so kann man es sich als Modell recht gut vorstellen. Aber ein Funnel, wie wir ihn mittlerweile nutzen, ist allerdings eher ein Prozess in Form eines Trichters. Mit dieser Form lässt es sich am besten erklären. Mehr dazu erfährst Du im folgenden Artikel zu der Frage “Warum Selbständige und Unternehmer mindestens 1 Funnel haben sollten.”

 

 

Was passiert innerhalb eines Funnels?

Das ist vom Prinzip her ganz einfach: Oben kommen Interessenten rein und unten kommen entweder Kunden oder Leads raus oder sogar beides.

Was ist ein Lead? Ein Lead ist in der Regel eine E-Mail-Adresse oder ein vorqualifizierter Kunde, mit dem Du telefonieren kannst. 

Warum ist ein Funnel so sinnvoll?

Da sei als Erstes einmal erwähnt: Ein Funnel ist keine neue Erfindung, denn das gibt es schon immer. Das kann man einfach so erklären: Stell Dir vor, einhundert Personen gehen an einem Laden vorbei, zwei bleiben stehen und schauen sich an, was es in diesem Laden genau zu kaufen gibt. Dann ist das genau der gleiche Funnel-Prozess wie der, von dem wir hier im Online-Bereich sprechen. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass es offline ein zufälliger Prozess ist. 

Ein Funnel-Prozess, wie wir ihn hier heute abbilden, stellt sehr viel im Internet dar. Das bedeutet wiederum, dass sich sehr viel automatisieren lässt. Damit lassen sich einige Vorstufen in der Kundenakquise automatisch outsourcen. In der Konsequenz bedeutet dies, es lassen sich viele Dinge automatisieren und viele Leads und Käufer generieren. 

Was ist das Funnel-Prinzip?

Wie funktioniert das nun genau? Das Funnel-Prinzip beinhaltet mehrere Stufen:

  • Im oberen, weit offenen Bereich des Trichters, haben wir die Interessenten. Diese erste Stufe könnte beispielsweise Dein Blog sein, falls Du ein online-Unternehmen hast. Im offline-Bereich wäre das Dein Besucher. Hier gibt Du Deinem Kunden etwas kostenlos, ein sogenanntes freebie, wie ein herunterladbares PDF. Hier eignen sich einfache Ratgeber mit leicht verständlichen Aussagen und Angebote, wie zum Beispiel “5 Tipps, wie Du…”. Da gibt es mannigfaltige Variationen, wie man da einen passenden Titel finden kann. 

  • Ein Teil Deiner Interessenten nehmen das freebie in Anspruch und hinterlassen Dir dafür ihre E-Mail-Adresse, andere möchten das nicht und springen sozusagen ab. So verdichtest Du das Feld Deiner Interessenten, hast dabei einen automatisierten, digitalen Prozess.

  • Die nächste Stufe könnte sein, dass Du Deinen Interessenten zu einem Webinar einlädst. Der wichtige Punkt ist hier, dass Du die E-Mail-Adresse bekommen hast, denn das ist die größte Barriere und sehr wichtig für Dein E-Mail-Marketing. So kannst Du Deine Interessenten zu einer bestimmten Website schicken oder sie zu einer Veranstaltung einladen etc. 

  • Danach könnte ein Webinar kommen - das eignet sich besonders für erklärungsbedürftige Dienstleistungen oder Produkte. Falls ein Interessent sich nicht für Dein Webinar interessiert, kannst Du ihm Dank der E-Mail-Adresse dennoch weitere Möglichkeiten bieten, bei Dir etwas zu buchen bzw. zu kaufen. Eventuell war das Thema nicht interessant für ihn; so kannst Du variieren. Denn die erste Hürde hat er ja bereits genommen und Dir seine E-Mai-Adresse gegeben - daher weißt Du, dass ihn Dein Thema interessiert. 

Das Ziel eines Funnels

Auf diese Weise baust Du Dir für Dein Unternehmen nach und nach einen riesigen Berg an Interessenten und Kunden auf - Deine sogenannte Lead-Wolke. Ziel ist hier, einen großen Bestand an Kunden-Daten zu generieren. 

Ebenfalls ist das Ziel, dass Du Interessenten beziehungsweise Kunden regelmäßig immer wieder kontaktieren kannst. So kannst Du eine dauerhafte Verbindung, eine kontinuierliche Beziehung zu Deinen Interessenten und Kunden aufbauen. Das ist immens wichtig für Deine Verkäufe. 

Auf diese Art und Weise steigt das Vertrauen in Dich und Deine Leistung, Deine Produkte und in Dich als Experte zu Deinem Thema. In diesem Sinne steigt dann nicht nur die Kundenbindung, sondern auch die Kaufbereitschaft, und das ist natürlich notwendig - denn das ist das Ziel eines Funnels.

Wer sollte einen Funnel nutzen?

Einen solchen Funnel sollte jeder haben, der etwas anbietet. Er sollte ein kostenloses freebie anbieten, bei dem die Interessenten ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Denn es wäre schade, wenn Du eine Website oder diverse Social-Media-Accounts mit sehr viel wertvollem Inhalt hast, aber Deine Interessenten können keine wirkliche Leistung von Dir haben, nichts Direktes, was ihnen weiterhilft. 

Eventuell sind sie auch noch nicht bereit für ein Coaching, ein Buch von dir zu kaufen oder einen Online-Kurs von Dir zu buchen. Viele Interessenten wollen sich erst noch informieren. In der Regel fangen Kunden nicht mit einem 5.000-Euro-Coaching an. Man startet damit, Bücher zu lesen und geht auf Seminare, etc. Das sind die gängigen Stufen, die man als Interessent zu einem neuen Thema durchläuft.

Darauf bezogen können Kunden so auch mit Dir wachsen. Das heißt, wenn der Interessent noch kein Kunde ist, kann es sein, dass er erst später in drei Jahren Dein Kunde wird. Leads zu sammeln ist daher immer sinnvoll, egal in welcher Branche. 

Es gibt immer etwas, dass Du in der ersten Stufe Deines Funnels machen kannst, das so interessant ist, dass Deine Interessenten sich das kostenlos herunterladen und Dir dafür ihre E-Mail-Adresse im Austausch geben. 

Wenn Du dann darauf achtest, kein Spam-E-Mail-Marketing zu betreiben, sondern authentisches, ehrliches Marketing, dann hast Du sehr gute Chancen, dass Dein Interessent immer interessierter wird und weiter in Deinem Funnel vorwärtsgeht. Du kannst Deinen Interessenten durch Deinen Funnel strategisch mit Dir wachsen lassen.

Das ist der Grund, warum jeder mindestens einen solchen Lead-Funnel haben sollte. 

Danach gibt es viele Möglichkeiten für Dich, wie zum Beispiel nach dem Webinar einen Kurs anzubieten. So hat er die Chance, etwas zu kaufen. Und selbst wenn es das nicht tun sollte, hast Du zumindest schonmal seine E-Mail-Adresse als Lead und kannst damit weiterarbeiten. 

Wenn Du das dazugehörige Video anschauen möchtest, klicke hier. Auf meinem YouTube-Kanal findest Du zahlreiche Videos dazu, wie Du Dein Business mit smartem Funnel-Marketing profitabler und sicherer machen kannst.








ÜBER DEN AUTOR

Autor

Steffen Wetzel 

Nach 5 1/2 Jahren als Marketing- und Vertriebsleiter eines deutschen Mittelständlers folgte Steffen Wetzel dem Ruf der Selbständigkeit und zeigt seitdem Selbständigen und KMU im Dienstleistungsbereich, wie sie es schaffen nachhaltige und erfolgreiche Systeme für die Online Kundengewinnung aufzubauen.

Dabei zu Gute kommt ihm dabei, dass er sich über 6 Jahren stark mit dem Online Funnelbau auseinandersetzt und von den besten deutschen als auch amerikanischen Online Marketern direkt gelernt hat.

Durch viele eigene Höhen und Tiefen und einen harten Fehlschlag zum Start seiner Selbständigkeit, weiß Steffen, welche Methode online wirklich funktionieren und welche unweigerlich zu Misserfolg führen.

Mittlerweile sitzt Steffen in Bochum in einem zweigeschossigen Bürogebäude mit eigenem Kreativraum als auch Filmstudio und arbeitet mit Größen wie SAP und vielen Personenmarken an deren Online Kundengewinnung. 

Als Speaker hält er zudem leidenschaftliche Vorträge, gibt Tipps, teilt sein Insiderwissen und räumt mit den größten Irrtümern in der Online Kundengewinnung auf.  

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